Kategorie: Eschede

  • Alte Radwegabsperrung Scharnhorst

    Nach dem ich vor kurzen, den neu gebauten Radweg mit dazugehöriger Radwegabsperrung im Gewerbegebiet Neulandring bei Hermannsburg, gezeigt habe möchte ich euch ein Beispiel einer unpraktischen Bauart aus der Nähe von Scharnhorst zeigen.

    Hier am Radweg von Scharnhorst nach Habighorst auf der UTM-Koordinaten 32 U 585679 5841949 an der Kreuzung mit der Kreistraße in Richtung Kragen.

    Bei dieser Einrichtung habe ich für mich persönlich festgestellt , das man hier bei Fahrrädern mit beidseitigen Satteltaschen so wie bei mir, zu eng ist.

    Vielleicht ist es auch der Grund, wie auf den Fotos zu sehen ist, das die meisten anstelle durch die Absperrung zu schieben eben an der Einrichtung aussen vorbei fahren.

  • Windspiel bei Scharnhorst 2025

    Auf meiner Radtour im August 2025 in die Nähe von Eschede habe ich auch neben der Schönen Aussicht, dedn Handgemachten Verbotsschild noch eine weitere Fotostelle in der Nähe von Scharnhorst wieder mal besucht.

    Hierbei handelt es sich um das Windspiel auf den UTM-Koordinaten 32 U 586196 5842835.am Radwanderweg von Scharnhorst nach Dalle.

    Hier steht die Windskulptur „4 Häuser“ aus Holz und Alu aus dem Jahre 2000, des 2008 in Hamburg verstorbenen und im Jahre 1939 in Celle geborenen Künstler, Wulf Nolte als eine Station der Magische-Orte-Tour Rund um Eschede.

    Gemäß der Internetseite www.lueneburger-heide.de wir vermutet, das nördlich von Scharnhorst das wüst gefallene Dorf Hohenbostel gelegen haben soll.

    Die Gründe der Aufgabe dieser Ortschaft sind bisher nicht bekannt und könnten nur durch archäologische Untersuchungen vor Ort geklärt werden.

    Ältere Fotos aus dem Mai 2020 habe in meinen Blog auf meiner Seite ruhlerhof.de zu sehen.


  • Handgemachtes Verbotsschild

    Auf meiner Radtour in der Nähe von Echede im August 2025 habe ich diese kleine Fotostelle besucht.

    Auf dem Wanderweg von der Magischen-Orte-Station „Schöne Aussicht“ im Alten Kirchweg zum Windspiel bei Scharnhorst habe ich dieses handgemachtes Verbotsschild für die Durchfahrt auf den UTM-Koordinaten 32 U 585361 5843183 am Rande eines abzweigenden Feldzubringers an einen Baum entdeckt.

  • Schöne Aussicht bei Eschede 2025

    Heute möchte ich euch eine Vermessungsstelle des Königsreiches Hannover von Hr. Carl Friedrich Gauß von 1822 zeigen, die ich währen einer Radtour im August 2025 wieder mal besucht habe.

    Der Professor der Astronomie und Direktor der Sternwarte der Universität Göttingen führte die Vermessung im Auftrag vom damaligen König Georg IV aus.

    Es handelt sich hierbei um die Magische-Orte-Tour Stadion auf den UTM-Koordinaten 32 U 585266 5842864 am Verlauf des „Alten Kirchweg“ von Eschede nach Scharnhorst ohne das dazugehörige Infoschild hinter dem Zaun neben der Aussichtsplattform vorhanden war.

    Hier steht ein Hochsitz in Form einer Staffelei mit Blickrichtung der ehemaligen Kiesgrube hinter dem Asphaltwerk.

    Im Jahre 1999 hat der Hannoveraner Künstler Wolfgang Jeske diese Installation mit den Zahlen als Arbeitsmittel des Professors in der Kiesgrube erstellt.

    Die Informationen zu dieser Stelle habe ich auf der Internetseite https://www.lueneburger-heide.de/natur/touren/8863/wandern-suedheide-magische-orte.html gefunden.

    Von dieser Stelle habe ich am April 2025 auf You Tube und ältere Fotos aus dem Mai 2021 in einen Blog auf meiner Seite ruhlerhof.de eingestellt.

  • Schilderbaum im Schwarzen Gehege

    Bei meiner Radtour von Weyhausen bei Eschede und den Wanderparkplatz Schwarzes Gehege an der Landerstraße in Richtung Hösseringen im März 2025 habe ich folgende Fotostelle wieder mal besucht.

    Zum einen um die Überreste der ehemaligen hölzernen Schranke auf den UTM-Position 32 U 592968 5852764 im Verlauf des dortigen Wanderweges.

    Sowie der Holzpfahl auf den UTM-Koordinaten 32 U 592975 5852763 mit den drei Verbotsschildern am fast zugewachsenen Seitenweg.

    Neben dem allgemeinen alte beschädigte Verbotsschild für Kraftfahrzeuge, für Reiter als auch das Hinweisschild auf die Wildruhezone zum Schutz der Wildtiere angebracht.

    Ältere Fotos aus dem Mai 2020 vom Holzpfahl von Seitenweg sind in meinen Blog auf ruhlerhof.de zu sehen.

  • Station N11 an der Lutter

    Heute möchte ich euch ein Fotostelle von mir aus der Nähe von Weyhausen bei Eschede zeigen, die ich während einer Radtour im März 2025 besucht habe.

    Es handelt sich um die Station N11 an der Lutter auf den UTM-Koordinaten 32 U 592669 5850527 im Verlauf der dortigen Lutter- Radwanderweges.

    Von dem Lutter-Radwanderweg gibt es eine Nordrunde bei Weyhausen bzw. Schelploh und die Südrunde Rund um die Ortschaften Marwede, Räderloh, Bargfeld und Endeholz.

    Das Hinweisschild beruft sich auf die Renaturisierung aus dem Jahren 1998 bis 2008 die hier an der Lutter durchgeführt wurde und das jetzige Ergebnis der Entwicklung.

  • Replike historische Schwengelpumpe Weyhausen

    In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle bzw. Fotoschatz von mir aus Weyhausen bei Eschede zeigen, die ich im März 2025 wieder mal besucht habe.

    Es handelt sich hierbei um die Replike aus dem 1970-Jahren einer historische Schwengelpumpe auf der Position 32 U 593263 5850270 auf dem Wanderparkplatz Weyhausen-Luttertal an der Landesstraße 280.

    Hier vor Ort stand das ca. 1650 von Herzog Christian Ludwig von Lüneburg erbaute und ca.1775 zurückgebaute Jagdschloss, das aus einem eingezäunten Komplex mit 14 Gebäuden bestand.

    Gemäß der Internetseite https://www.weyhausen.de/jagdschloss standen dort ein zweigeschossigen Herrenhaus und dem Kavalierhaus gehörten anfangs nur noch der Marstall, die Schmiede, ein Wagenschauer und ein Küchengebäude.

    Ältere Fotos aus dem dem Mai 2020 habe ich im folgenden Blog veröffentlicht.

  • Marinesperrzeugamt Starkshorn 1937 – 1945

    Vor einigen Tagen wurde auf dieser Seite in der täglichen Schreibanregung gefragt, welches Buch man gerne noch hätte bzw. welches ich noch nicht habe und warum mich diesen Buch interessiert.

    Für mich ist es das 45-seitige Buch „… Was wir tun, ist nicht gerade zum Guten …“ Marinesperrzeugamt Starkshorn 1937 – 1945 „ des Verlages der Gemeinde Eschede im Jahre 1991 mit der OCLC-Nummer/Eindeutiger Identifikator:75439682 heraus gebracht wurde.

    Dieses Sperrgebiet ging mit der Gemeindegebietsrefon Anfang der 1970-Jahre von der Verantwortung der damaligen Gemeinde auf die jetzt zur Gemeinde Südheide gehörende Gemeinde Unterlüß über.

    Leider waren meine Versuche das Buch käuflich zu erwerben bisher noch nicht erfolgreich und ich habe auch noch keine Möglichkeit gefunden, wo man es vielleicht ausleihen könnte.

    Bei meinen bisherigen Thema über das Sperrzeugamt Starkshorn und der dazugehörigen Verladerampe habe ich mich bisher immer auf Interneteinträge von anderen Seiten verlassen.

    Der Hintergrund ist mein technisches Interesse an der Technik bzw. der technischen Daten der dort gefertigten Produkte, aber auch am Leben der einfachen Menschen und Arbeiter in der damaligen Zeit.

    In dieser Einrichtung wurde Munition und Seeminen im Zeitraum von 1937 bis 1945,die Anlage gebaut, geplant und gefertigt,  für die Marine gefertigt und über die Verladerampe bei Unterlüß an die Marine ausgeliefert.

    Geschrieben wurde das Buch Joachim Gries und Joachim Hoppe, die dort beschäftigt waren.

    Die Einrichtung und deren Zuwegung wurde nach den 2.Weltkrieg durch die britische Armee unbrauchbar gemacht und seit dem Jahre 2017 wurden aus umweltschutztechnischen Gründen, zum Grundwasserschutz, fast alle Bauten abgerissen und deren Betonmaterial aus dem heutigen Sperrgebiet entfernt.

  • 50 Jahre Waldbrand Lüneburger Heide

    In der Celleschen vom 02.08.2025 wurde ein zweiseitiger Artikel über den Waldbrand in der Lüneburger Heide vor 50 Jahren veröffentlich.

    Ganz in der der Nähe von Lutterloh in den Ortschaften bzw. Ansiedlungen Queloh, dem Forstort bzw. Forsthaus Wildeck aus der Nähe von Eschede stand neben anderen Wälder auch der Wald in Vollbrand.

    Begonnen haben die Brände am 8. August und wurden erst am 16.August endgültige gelöscht.

    Der Waldbrand bei Eschede fing am 10.August an und wurde zuerst von örtlichen Feuerwehr bekämpft, bevor hier auch die Bundeswehr mit Soldaten, sowie Hubschrauber und Bergepanzern zur Unterstützung eingesetzt wurden.

    Die Ursache dieser Waldbrände wurden neben dem trockenen und warmen Wetters auch durch fahrlässige Brandstiftung durch Waldbesucher vermutet.

    In der ehemaligen Rasthütte auf den UTM-Koordinaten 32 U 575973 5846750 mit Artikel zum Waldbrand  am Rande der Severloher Heide die ca. 2014 ersatzlos zurück gebaut wurde und durch eine neue Schutzhütte ohne Artikel ersetzt.

    Beim Waldbrandgebiet bei Eschede wird die Brandursache auf dem ehemaligen Grillplatz auf dem UTM_Koordinaten 32 U 576306 5844765 in Höhe des Forstortes bzw. – hauses Wildeck durch unvorsichtiges Verhalten eines Grillplatzbesuchers vermutet.

    Während des Waldbrandes gab es einige Schwierigkeiten bei den Zuständigkeiten der Löscharbeiten, was zur Folge hatte das man im Landkreis neben der Aufrüstung der Feuerwehren auch für diese Fälle eine Katastrophenplan zur zukünftige Ereignisse erstellt wurde.

    Als weiteres Ergebnis wurde in der Nähe von Dehningshof die Angelbeck an dieser Stelle zum Angelbecksteich als Löschwasserteich und später auch mit einen Rundwanderweg auch am dortigen Gedenkstein auf den UTM-Koordinaten 32 U 576024 5849393 vorbei erstellt.

    Hier sind noch zwei Links vom NDR zu den Thema des Blogs gefunden:

    Zum einen Link über die Gedenkfeier vom 10.August 2025 aus Meiningen und einen Beitrag aus der Sendung Panorama aus dem Jahre 1975.

  • Intakter Bunker Sperrzeugamt Starkshorn 2025

    Nun habe ich endlich geschafft den zugesagten Blog über den intakten Bunker auf den UTM-Koordinaten 32 U 58360 5849187 im ehemaligen Sperrzeugamt Starkshorn aus der Nähe von Unterlüß zu machen, den ich im März 2025 wieder mal besucht habe.

    Ich war ganz froh das diese Objekt noch steht, nachdem im vorigen aus umweltschutzgründen und zum Schutz des Grundwassers in diesen Gebiet einige bereits gesprengte Bunkerreste abgebaggert und deren Standort wieder aufgefüllt wurden.

    Der Zugang zum Bunker an deren Zufahrt an der Sternkreuzung an der Bank ein kleinen gelben Verbotsschild angebracht ist, liegt auf einen amtlichen Sperrgebiet der für die Öffentlichkeit,ist wegen der Gefahr von Restmunition und damit der verbundenen Lebensgefahr amtsseitig nicht erlaubt ist.

    In diesen Gebiet wurde im 2.Weltkrieg Munition und Minen für die Deutsche Marine hergestellt. Nachdem 2.Weltkrieg im Jahre 1945 wurden den meisten Bunker die Decken durch die Briten abgesprengt und die Zufahrten zu dem Sperrgebiet wurden auch zurückgebaut.

    Je nach Datenquelle aus dem Internet begannen die Bauarbeiten für diese Fertigungsstätte zwischen dem Jahr 1937 bis 1939 und die Produktion wurde danach zwischen 1939 und 1941 aufgenommen und ging in den 1970-er Jahren nach der Gemeindegebietsreform in die Verwaltung der damaligen Gemeinde Unterlüß über.

    Der Bunker selbst liegt ca. 100 Meter von der Kreuzung entfernt und ist nur als unnatürliche mit Bäumen bewachsene Erhebung am Wegesrand zu erkennen.

    Der Eingang liegt auf der Stirnseite und es gibt keinen erkennbaren Weg dorthin.

    Im Inneren des Bunkers sind einige Grafities vorhanden und ich finde es schade das man iin der heutigen Zeit aus diesen Objekt kein Mahnmal gegen den Krieg und Unfrieden in Europa als auch in der Gesmatem Welt macht und dementsrechen Infotafel auch zur Geschichte des Sperrzeugamtes aufstellen werden sollte.

    Zu dieser Fertigungsstätte gehört auch noch die Verladerampe auf den UTM-Koordinaten 32 U 586627 58532526 als Bindeglied für das Vormaterial aber auch für die Fertigprodukte an die Bahnstrecke von Uelzen nach Celle.

    Nachtrag:

    Bei meiner Radtour im August 2025 habe ich festgestellt das die Niedersächsische Landesforsten ca. alle 200 Meter ein Warn- bzw. Verbotsschild, sowie auch teilweise durch Schranken an den Wegen, mit den Hinweis auf das Betreten der Fläche, wegen vermeintlichen noch vorhandenen Sprengstoffen.

    Nach meiner Meinung sind die Sprengstoffreste das kleinere Risiko in diesen Gebiet, weil die Giftstoffe zur Produktion der Sprengstoffe ein viel größeres Langzeitrisiko für die Besucher.