Kategorie: Eschede

  • Replike historische Schwengelpumpe Weyhausen

    In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle bzw. Fotoschatz von mir aus Weyhausen bei Eschede zeigen, die ich im März 2025 wieder mal besucht habe.

    Es handelt sich hierbei um die Replike aus dem 1970-Jahren einer historische Schwengelpumpe auf der Position 32 U 593263 5850270 auf dem Wanderparkplatz Weyhausen-Luttertal an der Landesstraße 280.

    Hier vor Ort stand das ca. 1650 von Herzog Christian Ludwig von Lüneburg erbaute und ca.1775 zurückgebaute Jagdschloss, das aus einem eingezäunten Komplex mit 14 Gebäuden bestand.

    Gemäß der Internetseite https://www.weyhausen.de/jagdschloss standen dort ein zweigeschossigen Herrenhaus und dem Kavalierhaus gehörten anfangs nur noch der Marstall, die Schmiede, ein Wagenschauer und ein Küchengebäude.

    Ältere Fotos aus dem dem Mai 2020 habe ich im folgenden Blog veröffentlicht.

  • Marinesperrzeugamt Starkshorn 1937 – 1945

    Vor einigen Tagen wurde auf dieser Seite in der täglichen Schreibanregung gefragt, welches Buch man gerne noch hätte bzw. welches ich noch nicht habe und warum mich diesen Buch interessiert.

    Für mich ist es das 45-seitige Buch „… Was wir tun, ist nicht gerade zum Guten …“ Marinesperrzeugamt Starkshorn 1937 – 1945 „ des Verlages der Gemeinde Eschede im Jahre 1991 mit der OCLC-Nummer/Eindeutiger Identifikator:75439682 heraus gebracht wurde.

    Dieses Sperrgebiet ging mit der Gemeindegebietsrefon Anfang der 1970-Jahre von der Verantwortung der damaligen Gemeinde auf die jetzt zur Gemeinde Südheide gehörende Gemeinde Unterlüß über.

    Leider waren meine Versuche das Buch käuflich zu erwerben bisher noch nicht erfolgreich und ich habe auch noch keine Möglichkeit gefunden, wo man es vielleicht ausleihen könnte.

    Bei meinen bisherigen Thema über das Sperrzeugamt Starkshorn und der dazugehörigen Verladerampe habe ich mich bisher immer auf Interneteinträge von anderen Seiten verlassen.

    Der Hintergrund ist mein technisches Interesse an der Technik bzw. der technischen Daten der dort gefertigten Produkte, aber auch am Leben der einfachen Menschen und Arbeiter in der damaligen Zeit.

    In dieser Einrichtung wurde Munition und Seeminen im Zeitraum von 1937 bis 1945,die Anlage gebaut, geplant und gefertigt,  für die Marine gefertigt und über die Verladerampe bei Unterlüß an die Marine ausgeliefert.

    Geschrieben wurde das Buch Joachim Gries und Joachim Hoppe, die dort beschäftigt waren.

    Die Einrichtung und deren Zuwegung wurde nach den 2.Weltkrieg durch die britische Armee unbrauchbar gemacht und seit dem Jahre 2017 wurden aus umweltschutztechnischen Gründen, zum Grundwasserschutz, fast alle Bauten abgerissen und deren Betonmaterial aus dem heutigen Sperrgebiet entfernt.

    Nachtrag 15.04.2026:

    Auf der Internetseite https://www.gutefrage.net/home/empfohlene-fragen habe ich eine Anfrage eingestellt und nun diese Buch bzw. Broschüre als PDF auf der Seite Geschichte/n: Was wir tun … – Gemeinde Eschede gefunden.

  • 50 Jahre Waldbrand Lüneburger Heide

    In der Celleschen vom 02.08.2025 wurde ein zweiseitiger Artikel über den Waldbrand in der Lüneburger Heide vor 50 Jahren veröffentlich.

    Ganz in der der Nähe von Lutterloh in den Ortschaften bzw. Ansiedlungen Queloh, dem Forstort bzw. Forsthaus Wildeck aus der Nähe von Eschede stand neben anderen Wälder auch der Wald in Vollbrand.

    Begonnen haben die Brände am 8. August und wurden erst am 16.August endgültige gelöscht.

    Der Waldbrand bei Eschede fing am 10.August an und wurde zuerst von örtlichen Feuerwehr bekämpft, bevor hier auch die Bundeswehr mit Soldaten, sowie Hubschrauber und Bergepanzern zur Unterstützung eingesetzt wurden.

    Die Ursache dieser Waldbrände wurden neben dem trockenen und warmen Wetters auch durch fahrlässige Brandstiftung durch Waldbesucher vermutet.

    In der ehemaligen Rasthütte auf den UTM-Koordinaten 32 U 575973 5846750 mit Artikel zum Waldbrand  am Rande der Severloher Heide die ca. 2014 ersatzlos zurück gebaut wurde und durch eine neue Schutzhütte ohne Artikel ersetzt.

    Beim Waldbrandgebiet bei Eschede wird die Brandursache auf dem ehemaligen Grillplatz auf dem UTM_Koordinaten 32 U 576306 5844765 in Höhe des Forstortes bzw. – hauses Wildeck durch unvorsichtiges Verhalten eines Grillplatzbesuchers vermutet.

    Während des Waldbrandes gab es einige Schwierigkeiten bei den Zuständigkeiten der Löscharbeiten, was zur Folge hatte das man im Landkreis neben der Aufrüstung der Feuerwehren auch für diese Fälle eine Katastrophenplan zur zukünftige Ereignisse erstellt wurde.

    Als weiteres Ergebnis wurde in der Nähe von Dehningshof die Angelbeck an dieser Stelle zum Angelbecksteich als Löschwasserteich und später auch mit einen Rundwanderweg auch am dortigen Gedenkstein auf den UTM-Koordinaten 32 U 576024 5849393 vorbei erstellt.

    Hier sind noch zwei Links vom NDR zu den Thema des Blogs gefunden:

    Zum einen Link über die Gedenkfeier vom 10.August 2025 aus Meiningen und einen Beitrag aus der Sendung Panorama aus dem Jahre 1975.

  • Intakter Bunker Sperrzeugamt Starkshorn 2025

    Nun habe ich endlich geschafft den zugesagten Blog über den intakten Bunker auf den UTM-Koordinaten 32 U 58360 5849187 im ehemaligen Sperrzeugamt Starkshorn aus der Nähe von Unterlüß zu machen, den ich im März 2025 wieder mal besucht habe.

    Ich war ganz froh das diese Objekt noch steht, nachdem im vorigen aus umweltschutzgründen und zum Schutz des Grundwassers in diesen Gebiet einige bereits gesprengte Bunkerreste abgebaggert und deren Standort wieder aufgefüllt wurden.

    Der Zugang zum Bunker an deren Zufahrt an der Sternkreuzung an der Bank ein kleinen gelben Verbotsschild angebracht ist, liegt auf einen amtlichen Sperrgebiet der für die Öffentlichkeit,ist wegen der Gefahr von Restmunition und damit der verbundenen Lebensgefahr amtsseitig nicht erlaubt ist.

    In diesen Gebiet wurde im 2.Weltkrieg Munition und Minen für die Deutsche Marine hergestellt. Nachdem 2.Weltkrieg im Jahre 1945 wurden den meisten Bunker die Decken durch die Briten abgesprengt und die Zufahrten zu dem Sperrgebiet wurden auch zurückgebaut.

    Je nach Datenquelle aus dem Internet begannen die Bauarbeiten für diese Fertigungsstätte zwischen dem Jahr 1937 bis 1939 und die Produktion wurde danach zwischen 1939 und 1941 aufgenommen und ging in den 1970-er Jahren nach der Gemeindegebietsreform in die Verwaltung der damaligen Gemeinde Unterlüß über.

    Der Bunker selbst liegt ca. 100 Meter von der Kreuzung entfernt und ist nur als unnatürliche mit Bäumen bewachsene Erhebung am Wegesrand zu erkennen.

    Der Eingang liegt auf der Stirnseite und es gibt keinen erkennbaren Weg dorthin.

    Im Inneren des Bunkers sind einige Grafities vorhanden und ich finde es schade das man iin der heutigen Zeit aus diesen Objekt kein Mahnmal gegen den Krieg und Unfrieden in Europa als auch in der Gesmatem Welt macht und dementsrechen Infotafel auch zur Geschichte des Sperrzeugamtes aufstellen werden sollte.

    Zu dieser Fertigungsstätte gehört auch noch die Verladerampe auf den UTM-Koordinaten 32 U 586627 58532526 als Bindeglied für das Vormaterial aber auch für die Fertigprodukte an die Bahnstrecke von Uelzen nach Celle.

    Nachtrag:

    Bei meiner Radtour im August 2025 habe ich festgestellt das die Niedersächsische Landesforsten ca. alle 200 Meter ein Warn- bzw. Verbotsschild, sowie auch teilweise durch Schranken an den Wegen, mit den Hinweis auf das Betreten der Fläche, wegen vermeintlichen noch vorhandenen Sprengstoffen.

    Nach meiner Meinung sind die Sprengstoffreste das kleinere Risiko in diesen Gebiet, weil die Giftstoffe zur Produktion der Sprengstoffe ein viel größeres Langzeitrisiko für die Besucher.

  • Schutzhütte Starkshorn

    Heute möchte ich euch Fotostelle von mir zeigen, die ich während einer Radtour im März 2025 wieder mal besucht habe.

    Es handelt sich hierbei um die Schutzhütte mit Gästebuch auf den UTM-Koordinaten 32 U 582855 5848741 am Rande des ehemaligen Rundweges W 5 des Naturparks Südheide zwischen der Försterei Schafstall bei Lutterloh und Marinesiedlung bei Eschede.

    Dieses Objekt ist in einen guten Zustand und wird regelmäßig gepflegt.

    Gegenüber der Schutzhütte liegt die Fläche des ehemaligen Sperrzeugamtes Starkshon und in etwa die Grenze zwischen dem Produktbereich und dem Wirtschaftsbereich der Einrichtung.

  • Kreuzung W 5 und W 10

    Heute möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus der Nähe von Starkshorn bei Eschede zeigen, die ich während einer Radtour im März 2025 wieder mal besucht habe.

    Es handelt sich hierbei um die Kreuzung auf den UTM-Koordinaten 32 U 582324 5847868 zweier ehemaligen Rundwege des Naturpark Südheide und deren Wegweiser.

    Dort steht ein modernen Wegweiser des ADFC mit dem nächsten Grobzielen in der Umgebung für die Orientierung für Auswärtige.

    Als Erstes finde ich den Zusatzwegweiser inm Streckenverlauf des ehemaligen Rundweges 5 von der Försterei Schafstall bei Lutterloh in Richtung der Marinesiedlung an der Landesstraße 281 bei Eschede. Hierbei war bis vor ein paar Jahren der Weg in Richtung Marinesiedlung mit einen Holzbalken abgesperrt und ist heute schon garnz zu gewachsen. Zusätzlich bildet dieser Weg ist dieser Weg die Außengrenze der ehemaligen Sperrzeugamtes Starkshorn.

    Als Zweites den gravierten Stein im Verlauf des ehemaligen und durch den Brückenabriss über die Bahngleise inzwischen unterbrochenen Rundweges W 10 als Richtung Rebberlah und Starkshorn in Richtung Dalle und Lohe. Zusätzlich bildet dieser Weg ist dieser Weg die Au?engrenze der ehemaligen Sperrzeugamtes Starkshorn.

  • Steinerner Wegweiser Starkshorn und sein Umfeld

    Heute möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus der Nähe von Starkshorn bei Eschede zeigen, die ich März 2025 wieder mal besucht habe.

    Es handelt sich hierbei um den steinerner Wegweiser auf dem UTM-Koordinaten 32 U 581049 5847450 am Rande des kleinen Abstellplatz für Pkws an der Landesstraße 281 zwischen Eschede und Beckedorf bei Hermannsburg.

    Hierüber verlief auch der ehemalige Rundweg W10 der NaturparksSüdheide aus Richtung Rebberlah in Richtung Lohe bzw. Dalle über im Jahre 2010 abgerissen Brücke über die Bahngleise entlang.

    Zusätzlich befindet sich am Ausgang Richtung Wald ein freundliches reparaturbedürftige Hinweisschild für Radfahrer und Wanderer die Wege bitte nich zu verlassen. Zusätzlich wird diese Fläche auch als Bedarfsparklplatz während der Hirschbrunft im Herbst genutzt.

  • Wildschutzgatter bei Starkshorn 1

    …oder Schutzzäune an den Felder vor Wildfraß an den Waldränder…

    Heute möchte ich euch zwei Fotostellen aus der Nähe von Starkshorn bei Eschede zeigen, ich während einer Radtour im März 2025 wieder mal besucht habe.

    Es handelt sich hierbei zum einen um die Einrichtung auf den UTM-Koordinaten 32 U 580207 5847274 im Verlauf des ehemaligen Rundweges 4 des Naturpark Südheide aus Richtung Lutterloh in Richtung Rebberlah weiter zur Siedlung Burghorn an der Bundesstraße 3 zwischen Eschede und Celle.

    Als zweite Einrichtung ist dann nach weiteren 560 Meter und steht auf den UTM-Koordinaten 32 U 580686 5846982 in der Nähe von Starkshorn an der Kreuzung der ehemaligen Rundwege 4 und 10 wie oben schon geschrieben aus Lutterloh bzw, aus Richtung Lohe und Dalle bei Eschede gemeinsam in Richtung Rebberlah durch eine weitere Einrichtung dieser Art.

    An dieser Kreuzung steht auch ein hölzernen Wegweiser (ältere Fotos aus dem Jahre 2020) mit jetzt nur noch zwei gelben Schilder in Richtung Angelbecksteich und der Fuhrmannsschänke in Dehningshof und ohne dem hölzernen Schild mit der Richtungsangabe Lutterloh , sowie den Hinweis auf den Rundweg 4.

    Ob die Bezeichnung „Wildschutzgatter“ für diese Einrichtung richtig ist, kann ich nicht genau sagen und deshalb habe ich diesen Namen von den Schilder übernommen.

  • Schöne Aussichten Scharnhorst

    In diesen Videozusammenschnitt möchte ich euch die Magische-Orte-Tour Station „Schöne Aussicht“ zeigen.

    Das Objekt steht am Kirchenweg auf den UTM-Koordinaten 32 U 585266 5842864 zwischen Eschede und Scharnhorst auf einer Position der Landvermessung des Hr. Gauß aus dem 19.Jahrhundert und gibt den Blick auf in einer alten Kiesgrube aufgestellten Zahlenreihe frei.

    Der Ausblick ist in einer Form einer Staffelei gestalten Hochsitz aus zu sehen.

    Erstellt wurde diese Landschaftinstallation vom den Hannoveraner Künstler Wolfgang Jeske im Jahre 1999. Dire Informationen zum Objekt und Künstler habe ich auf der Seite http://www.magische-orte.de gefunden.