Überreste Bahnwärterhäuschen Räberspring

Bei meiner Radtour Anfang März 2025 habe ich wieder einmal die Fotostelle in Räberspring bei Räber bzw. Suderburg im Landkreis Uelzen besucht.

Es handelt sich hierbei um die Fundamente und den inzwischen zugewachsenen Brunnenschacht des ehemaligen Bahnwärterhauses in Räberspring auf der Position 32 U 592806 5858160 am Rande der Bahnstrecke von Uelzen nach Celle.

Nach meinen Wissen ist diesen Gebäude im Jahre 2008 abgebrannt und die oberirdische Trümmer anschließend abgetragen wurden.

Bei diesen Besuch habe ich mich auch zum ersten Mal auf den Grundstück etwas genauer umgesehen.

Genauere Informationen dazu habe ich bisher im Netz noch nicht gefunden, aber alle meine Informationen zu diesen Thema habe ich durch Gespräche mit Ortsansässigen so erhalten.

Diese Stelle und das dazugehörige Waldgebiet ist auch im Rahmen des Vermisstensuche und anschließenden Mordfalles Anton Koschuh aus Graz aus dem Jahre 2013 in den Fokus der Ermittler geraten. Siehe hierzu auch den Link https://www.allmystery.de/themen/km103963-656 sowie den Zeitungsartikel aus Heute.

Weitere Fotos aus dem Jahre 2018 habe ich auch schon in einen Blog auf ruhlerhof.de sowie ein Video im Jahr 2024 auf You Tube veröffentlicht.

Kommentare

8 Antworten zu „Überreste Bahnwärterhäuschen Räberspring“

  1. Avatar von Update Lutterport.de – ruhlerhof

    […] Vergessene Wegweiser DB-Linienverbesserungstein Alte Teerstraße am Bahndamm Überreste Bahnwärterhäuschen Räberspring […]

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  2. Avatar von Detlef
    Detlef

    Meine Schwiegereltern waren Schrankenwärterin und Stellwerker bei der Deutschen Bundesbahn!

    Sie und die Kinder, haben in dem sehr grossen Haus mit 4 Wohnungen,2x dort gewohnt!

    Strom,fließend Wasser,WC gab es nicht!

    Dafür den Bach zum Wasser holen,Wäsche waschen und ein Plumpsklo!

    Die ganze Familie hat am 20.9.2026 einen Ausflug nach Räberspring gemacht!

    War mal wieder sehr interessant und aufregend!

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    1. Avatar von ruhlerhof

      Das kann ich mir schon vorstellen und das war ja zu der Zeit nicht ungewöhnlich.

      Ich selbst habe von Ende 1980 bis Ende Februar 2003 auf den alten Resthof meiner Oma gelebt, welches meine Mutter geerbt hatte.

      Dadurch das der Vater meiner Mutter nebenbei bei der Schleswag (ehemaliger Stromversorger) hatte das Gehöft schon sehr Strom,
      aber bis Mitte der 1990-er Jahre einen eigenen Brunnen sowie eine Klärgrube die zweimal im Jahr von einer Firma geleert wurde.

      Der Wasser- bzw. Abwasseranschluß wurde dann notwendig als die Auflagen für den Brunnen und die KLäranlage zu hoch wurden.

      LG Arne Wilhelm

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      1. Avatar von Detlef.Loerzer@t-online.de
        Detlef.Loerzer@t-online.de

        Hallo! Ja,damals war alles anders,aber die Menschen mussten mit dem klar kommen,was sie hatten. War trotzdem eine schöne Zeit/Kindheit,sagt die Familie! Ich habe noch Bilder vom gtoßen Haus! Gruß DETLEF

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      2. Avatar von ruhlerhof

        Das ist wohl so.

        Ich finde es toll das du noch Fotos von den ehemaligen Haus hast.

        Pass gut darauf auf.

        LG Arne Wilhelm

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      3. Avatar von Detlef.Loerzer@t-online.de
        Detlef.Loerzer@t-online.de

        Die Bilder hatte mein Schwager mir jetzt erst gezeigt! Habe mich seid letzten Sonntag viel mit dem Thema Räberspring beschäftigt!

        Der Fund der Knochenreste von Anton aus Graz ,ist auch wie ein Krimi.

        Das vorletzte Mal waren wir vor 10 Jahren in Räber!

        Die Natur holt sich alles zurück! Tolle Bericht und Bilderachst du!

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      4. Avatar von ruhlerhof

        Vielen Dank.

        Ja, die Geschichte mit dem Anton aus Graz it schon sehr ungewöhnlich.

        Vielleicht wird der Fall ja irgendwann mal gelöst.

        LG Arne Wilhelm

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      5. Avatar von Detlef.Loerzer@t-online.de
        Detlef.Loerzer@t-online.de

        Hoffe ich! Damit die Familie endlich Gewissheit hat! Vielleicht wird es ja ein Cold Case Fall bei Aktenzeichen XY ungelöst!

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