Schlagwort: Unterlüß

  • Wanderkarte ohne Bank 2026

    Nachdem das Sturmtief Elli etwas Schnee mit gebracht hat und dieser nun langsam wieder taut, habe ich diese Fotostelle am Donnerstag den 15.Januar 2026 gegenüber dem Unterlüßer Friedhof wieder mal besucht.

    Es handelt sich hierbei um die alte Wanderkarte jetzt ohne Bank auf der Position 32 U 586835 5854752 gegenüber den Parkplatz am Waldrand.

    Wann diese Karte im Auftrag des Verkehrsverein Unterlüß erstellt wurde ist mir nicht bekannt, aber auf diesen Objekt wurde der Malermeister. H. Rohrmoser aus Unterlüß als Ersteller benannt.

    Die Karte wurde gemäß den meinen Informationen von 26. April 2021 von den Malermeister Ulf Rohrmoser und seinen Vater ca. 1983 bis 1985 restauriert.

    Die in der Nähe der Wanderkarte stehende Bank war 2013 noch intakt und benutzbar.

    Mit der Zeit verfiel diese Bank, so das Im Jahre 2020 nur noch die Betonträger standen, die im Herbst 2020 entfernt wurden.

    Ältere Fotos aus dem dem Februar und März 2021 sind in meinen Blog auf meiner 1.Seite ruhlerhof.de zu sehen.

  • Fotostelle am Rundweg 2 und 3

    Heute möchte ich ein paar Fotostellen von ehemaligen Rundweg 2 und 3 der ursprünglichen Gemeinde Unterlüß zeigen die ich während meiner Heimfahrt von der Arbeit im März 2024 und April 2025 besucht habe.

    Hierbei handelt es sich um dem Wegeabschschnitt zwischen der Wildbahn in Unterlüß und der Siedenholzbahn.

    Als erstes habe ich das Radwegschild am Ende der Wildbahn und am Anfang des zugewachsenen Weges zur Siedenholzbahn.

    Als zweites den eingewachsenen Holzstapel am Wegesrand.

    Und zum Schluß den abgebrochenen Baum im weiteren Verlauf des Weges.

  • Temporäres Kunstwerk am T-Pak

    Heute möchte ich euch eine Fotostelle, die auf den Heimweg von meiner Arbeit in Unterlüß besucht habe.

    Es handelt sich hierbei um das temporäre Kunstwerk auf den UTM-Koordinaten 32 U 586445 5856156 an der Rasthütte mit den Namen T-Pak am Übergang von der „Neue Straße“ in den „Altensothriethweg“.

    Anfang April 2025 hatte man dort einige Gesichter und Sterne auf die im Kurvenauslauf abgelegten Steine.

    Nach dem es in den folgenden Wochen geregnet hatte sind die aufgebrachten Objkte abgewaschen wurden.

  • Himmel und Hölle auf dem Radweg

    In diesen Blog möchte ich euch temporäre Fotostelle von mir aus der Nähe von Unterlüß zeigen, die ich während meiner Heimfahrt von der Arbeit Anfang Juni 2025 gesehen habe.

    Es handelt sich hierbei um ein Spielfeld für das Himmel und Hölle Spiel auf dem Radweg kurz hinter dem Ortsausgang von Unterlüß an der Kreisstraße.

    Beim nächsten Regen wurde dann dieses Spielfeld wieder weg gespült.

    Von dieser Fotostelle habe ich auch ein Video gemacht und auf You Tube eingestellt.

  • Marinesperrzeugamt Starkshorn 1937 – 1945

    Vor einigen Tagen wurde auf dieser Seite in der täglichen Schreibanregung gefragt, welches Buch man gerne noch hätte bzw. welches ich noch nicht habe und warum mich diesen Buch interessiert.

    Für mich ist es das 45-seitige Buch „… Was wir tun, ist nicht gerade zum Guten …“ Marinesperrzeugamt Starkshorn 1937 – 1945 „ des Verlages der Gemeinde Eschede im Jahre 1991 mit der OCLC-Nummer/Eindeutiger Identifikator:75439682 heraus gebracht wurde.

    Dieses Sperrgebiet ging mit der Gemeindegebietsrefon Anfang der 1970-Jahre von der Verantwortung der damaligen Gemeinde auf die jetzt zur Gemeinde Südheide gehörende Gemeinde Unterlüß über.

    Leider waren meine Versuche das Buch käuflich zu erwerben bisher noch nicht erfolgreich und ich habe auch noch keine Möglichkeit gefunden, wo man es vielleicht ausleihen könnte.

    Bei meinen bisherigen Thema über das Sperrzeugamt Starkshorn und der dazugehörigen Verladerampe habe ich mich bisher immer auf Interneteinträge von anderen Seiten verlassen.

    Der Hintergrund ist mein technisches Interesse an der Technik bzw. der technischen Daten der dort gefertigten Produkte, aber auch am Leben der einfachen Menschen und Arbeiter in der damaligen Zeit.

    In dieser Einrichtung wurde Munition und Seeminen im Zeitraum von 1937 bis 1945,die Anlage gebaut, geplant und gefertigt,  für die Marine gefertigt und über die Verladerampe bei Unterlüß an die Marine ausgeliefert.

    Geschrieben wurde das Buch Joachim Gries und Joachim Hoppe, die dort beschäftigt waren.

    Die Einrichtung und deren Zuwegung wurde nach den 2.Weltkrieg durch die britische Armee unbrauchbar gemacht und seit dem Jahre 2017 wurden aus umweltschutztechnischen Gründen, zum Grundwasserschutz, fast alle Bauten abgerissen und deren Betonmaterial aus dem heutigen Sperrgebiet entfernt.

  • Alte Schutzhütte am Museumsweg

    Jetzt bin ich weiter auf dem Museumswanderweg im März 2025 vom Wanderparkplatz Lüßwald nach Hösseringen unterwegs, wobei ich auch diese Fotostelle wieder mal besucht habe.

    Hierbei handelt es sich um die alte windschiefe Schutzhütte auf den UTM-Koordinaten 32 U 59228 5855517 im Landkreis Uelzen.

    Nach dem das Objekt im Jahre 2022 leicht beschädigt war, wurden die Schäden zwar behoben aber die Schutzhütte nicht neu und gerade ausgerichtet.

  • Natursaatfläche an der Kreisgrenze 2025

    Bei meiner Radtour im März 2025 vom Wanderparkplatz Lüßwald in Richtung Hösseringen auf dem Museumswanderweg wieder mal die Natursaatfläche an der Kreisgrenze.

    Es handelt sich hierbei um ein Informationsschild auf der Position 32 U591722 5855176 an einer eingezäunten Fläche in der Nähe der Kreisgrenze vom Landkreis Celle und Uelzen.

    Auf dieser ab gerodeten Fläche werden aus Natursaat neue Kiefern bzw. ein neues Stück Kieferwald im Rahmen der Naturverjüngung durch die Saat stehen gebliebenen Mutterbäume der niedersächsische Landesforsten.

    Weitere Fotos aus dem Mai 2021 sind in folgenden Blog zu sehen.

  • Kreuzung mit Schutzhütte

    Heute möchte ich euch ein Fotostelle von mir zeigen, die ich während einer Radtour im März 2025 vom Wanderparkplatz Lüßwald an der Landesstraße 281 bei Unterlüß in Richtung Hösseringen.

    Es handelt sich hierbei um die Schutzhütte in der Wolfskuhle auf den UTM-Koordinaten 32 U 590508 5853943 im Verlauf des Museumswanderweges von Wanderparkplatz Lüßwald zum Museumsdorf Hösseringen.

    Dieses Objekt steht neben einer Kreuzung mit den steinernen Wegweisern zum Museumswanderweg sowie den Radwanderweg in Richtung Dalle und ein Fosrtweg in Richtung Weyhausen.

  • Sorgenstein auf dem Lüßberg und sein Umfeld

    Bei einer weiteren Radtour im März 2025 von Lutterloh über den Wanderparkplatz Lüßwald über den Museumswanderweg in Richtung Museumsdorf Hösseringen habe ich auch den Sorgenstein auf dem Lüßberg besucht.

    Das Objekt liegt am ehemalige Rundweg 4 der ehemaligen Gemeinde Unterlüß auf den UTM-Koordinaten 32 U 590311 5854667 in der Nähe des Gipfels der 130,2Meter Lüßbergs.

    Das hölzerne Gipfelschild habe ich bei diesen Besuch nicht aufgesucht ist aber in meinen Blog aus dem Jahre 2020 zum Thema Lüßberg mit enthalten.

    Der Weg zu diesen Gedenkstein, der nach dem Orkan mit den Name Quimburga im November 1972 und damit verbunden Schäden bzw. zum Dank an die Helfer der Aufräumarbeiten, dort mit einer entsprechenden Tafel aufgestellt wurde geht von der Kreuzung mit Wegweiser auf den UTM-Koordinaten 32 U 590118 5854429 vom Hauptweg ab.

    An diesen Weg sind auch noch zwei alte Schilder des Rundweges 4 vorhanden, bevor man am Rande des dortigen Lichtung auf den UTM- Koordinaten 32 U 590282 5854622 in einen Gebüsch einen alten verfallene Rastplatz entdeckt.

    Neben dem Hauptobjekt stehen hier auch noch ein neuer Rastplatz sowie eine Infotafel zum Urwald im Lüß und seine Vorteile für die menschliche Gesundheit.

  • Vorrsicht unebener Radweg

    Auf meinen heutigen Heimweg von der Arbeit habe ich wieder mal ein Hitzeschaden auf dem Radweg gesehen.

    Auf dem Radweg an der Kreisstraße 17 von Unterlüß in Richtung Wanderparkplatz Kalte Hofstube bei Neu Luttterloh bzw. Hermannsburg ist wieder eine Hitzeschaden im Verlauf des dortigen Radweges vorhanden.

    Über einer Baumwurzel haben sich die beiden Betonplatten etwas angehoben und bilden jetzt eine kleine Unebenheit, die sich aber noch gut überfahren läst.

    Die Straßenverwaltung hat jetzt aber trotzdem an dieser Stelle eine proviosorischen Warnschild aufgestellt.

    Nachtrag:

    Bei meiner heutigen Rückfahrt habe ich nun festgestellt das man die Warnschilder entfernt hat.