Schlagwort: Umwelt

  • Überwachung der Folgen

    Mit den Bezug auf den Blog zum alten DEA-Gelände bei Barmbostel mit Fotos aus dem Jahre möchte ich nun diesen Blog mit dem Objekt aus der Nähe von Weesen bei Hermannsburg zeigen.

    In einen Kommentar zu diesen Blog wurde gefragt, ob jemand dieses alte Objekt überwacht oder pflegt und ich konnte die Frage beantworten.

    Deshalb möchte ich euch heute die Überwachungsstation über die Folgen der Erschließung von Erdgasfeldern unterhalb von Niedersachsen zeigen, die im Verlauf des Postweges von Weesen auf den UTM-Koordinaten 32 U 576811 5854021 in Richtung Wanderparkplatz Queloh steht.

    Mit dieser Einrichtung werden die folgen der Erkundung der Lagerstätten gemessen, wie z.B Mikrobeben.

    Dieses Objekt wurde vor der Energiewende erstellt und stammt aus der Zeit wo man eben noch mehr auf den Mix von fossilen in Kombination mit den regenativen Energieträger gesetzt haben.

    Ich selbst finde es schade, das man sich heute im allgemeinen in Deutschland zu stark auf die regenativen Energieträger versteift ohne die negativen Folgen für die Zukunft auch in Deutschland zu berücksichtigen.

  • Die Menge macht den Schaden

    Die Diskussion über das Thema CO² , aber auch über die Thematik geht ja schon länger.

    Bereits in der Zeit wo man anfing die Fahrzeuge mit Dieselmotoren negativ zu sehen und Gasheizungen noch als die beste und umweltfreundliches Heizungsform zusehen, weil hier entgegen der Ölheizungen kaum Schadstoffe erzeugen, habe ich schon die Frage gestellt wann die Gasheizungen und das Heizen mit Gas negativ bewertet wird.

    Ich selbst habe im Jahre 2021 die Gasheizung aus dem Jahre 1998 austauschen lassen, bevor meine Investition durch die danach veränderte und neue Gesetzeslage wahrscheinlich in Zukunft nicht mehr rentieren wird.

    Im Jahre 2024 durch Experten im Fernsehen und auch durch Gespräche mit den Arbeitskollegen haben die neuen Gesetze, aber auch die Einstellung vieler Mengen ein riesengroßen Fehler übersehen.

    Die rückläufigen gesamt Regenmengen übers Jahr gesehen, aber auch die Starkregenereignisse im Ahrtal resultieren ja daraus, das wir zur Zeit nicht mehr die richtige Quantität in der Menge bzw. der Qualität in der Größe der Feinstaubkörner in der Luft haben um in Zukunft das Grundwasser ohne Schäden auffüllen zu können.

    Auch bei CO² übersehen viele, das wir eine gewisse Menge davon benötigen damit die Pflanzen für Nahrungsmittel und auch die Zierpflanzen nicht verhungern. Sie machen aus dem CO² eben wieder saubere Luft und beziehen daraus auch noch ihre Nahrung wie Zucker und Stärke die sie wachsen brauchen.

    Ich möchte damit aber nicht sagen das wir Umweltverhältnisse wie in den 1960-er oder 1970-er Kahren haben sondern nur das man auch an diesen Thema mit Sachverstand herangehen muss und gegebenfalls auch zu fehlerhaften Einstellungen steht.