Blog

  • Napoleonsbrücke am Hardausee und sein Umfeld 2025

    Während meiner Radtour im März 2025 von Hösseringen in Suderburg habe ich auch diese Fotostelle am alten Celler Heerweg wieder mal besucht.

    Es handelt sich hierbei um die steinernen Napoleonsbrücke auf den UTM-Koordinaten 32 U 596585 5858933 an einen kleinen Wald- bzw. Feldweg.

    Seit meinen jetzigen Besuch im Juni 2022 musste ich jetzt aber feststellen, das man nun auch das letzte Hinweisschild auf diese Objekt entfernt und der steinerne Wegweiser mit dem gelben Ring an dieser Stelle ist auch kaum mehr in seiner Funktion zu erkennen.

    Die anderen beiden Hinweisschilder zu diesen Objekt an der Kreisstraße 24 im Landkreis Uelzen zwischen Hösseringen und Suderburg, sowie an den am Abstellplatz für die PKWs am Waldweg wurden bereits in den letzten Jahren ersatzlos entfernt.

  • Patenschaften Hösseringen

    Nach dem ich schon einige Male an den Gedenksteinen auf der Grünfläche am Abzweig zum „Breitenheeser Weg“ an der Kreuzung „Zum Bruchfeld“ vorbei gefahren bin, habe ich mir diese Fotostelle bei meiner Radtour im März 2025 einmal genauer angesehen.

    Auf dieser Fläche auf den UTM-Koordinaten 32 U 595604 5857484 stehen zum einen des Gedenkstein zum 850-jähriger Bestehen der Ortschaft aus dem Jahre 1997.

    Dann noch der Gedenkstein für die Partnerschaft von 1961 bis 1996 mit dem 4.Pz. Aufkl. L. Btl 11, welches von 1957 bis 1997 bestanden hat und in Dedelstorf aufgestellt wurde und bereits nach drei Monaten nach Munster verlegt wurde.

    Zusätzlich steht noch am Rande der Fläche eine Geschoßhülse auf einen Steinfuß des mit einen Schild mit der Angabe der Partnerkompanie 4.Komp Pz. Aufkl.Leh. Btl. aus Munster von 29.5.1976 aufgebracht ist.

  • Marinesperrzeugamt Starkshorn 1937 – 1945

    Vor einigen Tagen wurde auf dieser Seite in der täglichen Schreibanregung gefragt, welches Buch man gerne noch hätte bzw. welches ich noch nicht habe und warum mich diesen Buch interessiert.

    Für mich ist es das 45-seitige Buch „… Was wir tun, ist nicht gerade zum Guten …“ Marinesperrzeugamt Starkshorn 1937 – 1945 „ des Verlages der Gemeinde Eschede im Jahre 1991 mit der OCLC-Nummer/Eindeutiger Identifikator:75439682 heraus gebracht wurde.

    Dieses Sperrgebiet ging mit der Gemeindegebietsrefon Anfang der 1970-Jahre von der Verantwortung der damaligen Gemeinde auf die jetzt zur Gemeinde Südheide gehörende Gemeinde Unterlüß über.

    Leider waren meine Versuche das Buch käuflich zu erwerben bisher noch nicht erfolgreich und ich habe auch noch keine Möglichkeit gefunden, wo man es vielleicht ausleihen könnte.

    Bei meinen bisherigen Thema über das Sperrzeugamt Starkshorn und der dazugehörigen Verladerampe habe ich mich bisher immer auf Interneteinträge von anderen Seiten verlassen.

    Der Hintergrund ist mein technisches Interesse an der Technik bzw. der technischen Daten der dort gefertigten Produkte, aber auch am Leben der einfachen Menschen und Arbeiter in der damaligen Zeit.

    In dieser Einrichtung wurde Munition und Seeminen im Zeitraum von 1937 bis 1945,die Anlage gebaut, geplant und gefertigt,  für die Marine gefertigt und über die Verladerampe bei Unterlüß an die Marine ausgeliefert.

    Geschrieben wurde das Buch Joachim Gries und Joachim Hoppe, die dort beschäftigt waren.

    Die Einrichtung und deren Zuwegung wurde nach den 2.Weltkrieg durch die britische Armee unbrauchbar gemacht und seit dem Jahre 2017 wurden aus umweltschutztechnischen Gründen, zum Grundwasserschutz, fast alle Bauten abgerissen und deren Betonmaterial aus dem heutigen Sperrgebiet entfernt.

  • Flurbereinigungsstein in den Schooten und sein Umfeld 2025

    Bei meiner Radtour im März 2025 habe ich zwei Fotostellen in der Nähe von Hösseringen bei Suderburg besucht bzw. wieder mal besucht.

    Als erstes habe ich den Gedenkstein zur Flurbereinigung aus dem Jahre 1963 auf der Position 32 U 594015 5856387 besucht mit der dazugehörigen Bank am Radwanderweg in Richtung Unterlüß.

    Von diesen Objekt habe ich auch schon Fotos aus dem Juni 2022 in meinen Blog eingestellt.

    Als zweites den abgebrochenden hölzernen und im Gras liegenden Wegweiser mit grünen Schild auf den UTM-Koordinaten 32 U 594036 5856352 an der Kreuzung des Radwanderweges von Hösseringen in Richtung der Kreisgrenze zum Landkreis Celle bzw. Unterlüß.

    Ich bin mal gespannt wann bzw. ob der Pfahl des Wegweisers erneut wird oder ob Aufgrund des vorhandenen ADFC-Wegweisers ersatzlos entfernt wird.

  • Na ist den schon Weihnachten…

    …oder wie kommt eine geschmückte Tanne in den Wald.

    Bei meiner gestrigen Radtour habe ich eine ganz besondere Fotostellen entdeckt.

    Bei meiner Heimfahrt von der Kreisstadt Celle nach Lutterloh, bin ich auf denm Europawanderweg 1 zwischen Wolthausen an der Bundesstraße 3 in Richtung Feuerschützenbostel bei Eversen habe ich dieses Objekt entdeckt.

    Er steht ein paar Meter weiter als er ehemaligen im Boden liegenden weißer Stein mit der schwarzen Beschriftung 01.04.81 auf den UTM-Koordinaten 32 U 568147 5841054 im dortigen Waldrand am dortigen Radweg.

  • Alte Schutzhütte am Museumsweg

    Jetzt bin ich weiter auf dem Museumswanderweg im März 2025 vom Wanderparkplatz Lüßwald nach Hösseringen unterwegs, wobei ich auch diese Fotostelle wieder mal besucht habe.

    Hierbei handelt es sich um die alte windschiefe Schutzhütte auf den UTM-Koordinaten 32 U 59228 5855517 im Landkreis Uelzen.

    Nach dem das Objekt im Jahre 2022 leicht beschädigt war, wurden die Schäden zwar behoben aber die Schutzhütte nicht neu und gerade ausgerichtet.

  • Natursaatfläche an der Kreisgrenze 2025

    Bei meiner Radtour im März 2025 vom Wanderparkplatz Lüßwald in Richtung Hösseringen auf dem Museumswanderweg wieder mal die Natursaatfläche an der Kreisgrenze.

    Es handelt sich hierbei um ein Informationsschild auf der Position 32 U591722 5855176 an einer eingezäunten Fläche in der Nähe der Kreisgrenze vom Landkreis Celle und Uelzen.

    Auf dieser ab gerodeten Fläche werden aus Natursaat neue Kiefern bzw. ein neues Stück Kieferwald im Rahmen der Naturverjüngung durch die Saat stehen gebliebenen Mutterbäume der niedersächsische Landesforsten.

    Weitere Fotos aus dem Mai 2021 sind in folgenden Blog zu sehen.

  • 1000km

    Nun habe ich es geschafft.

    Nun hat das neue Fahrrad aus dem Juli 2024 endlich auch die 1000km geschafft.

    Geschehen ist es auf der Radtour am Mittwoch den 20.08.2025 von Lutterloh aus, über den Wanderparkplatz Lüßwald in Richtung Räber bei Suderburg.

    Gekauft habe ich dieses Fahrrad vom Fabrikat Kettlar Traveller 3.0 mit einer 8-Gangschaltung wieder bei der Fa. Knoop Fahrräder in Weesen, in meiner Nachbarschaft, direkt im Laden.

  • Kreuzung mit Schutzhütte

    Heute möchte ich euch ein Fotostelle von mir zeigen, die ich während einer Radtour im März 2025 vom Wanderparkplatz Lüßwald an der Landesstraße 281 bei Unterlüß in Richtung Hösseringen.

    Es handelt sich hierbei um die Schutzhütte in der Wolfskuhle auf den UTM-Koordinaten 32 U 590508 5853943 im Verlauf des Museumswanderweges von Wanderparkplatz Lüßwald zum Museumsdorf Hösseringen.

    Dieses Objekt steht neben einer Kreuzung mit den steinernen Wegweisern zum Museumswanderweg sowie den Radwanderweg in Richtung Dalle und ein Fosrtweg in Richtung Weyhausen.

  • 50 Jahre Waldbrand Lüneburger Heide

    In der Celleschen vom 02.08.2025 wurde ein zweiseitiger Artikel über den Waldbrand in der Lüneburger Heide vor 50 Jahren veröffentlich.

    Ganz in der der Nähe von Lutterloh in den Ortschaften bzw. Ansiedlungen Queloh, dem Forstort bzw. Forsthaus Wildeck aus der Nähe von Eschede stand neben anderen Wälder auch der Wald in Vollbrand.

    Begonnen haben die Brände am 8. August und wurden erst am 16.August endgültige gelöscht.

    Der Waldbrand bei Eschede fing am 10.August an und wurde zuerst von örtlichen Feuerwehr bekämpft, bevor hier auch die Bundeswehr mit Soldaten, sowie Hubschrauber und Bergepanzern zur Unterstützung eingesetzt wurden.

    Die Ursache dieser Waldbrände wurden neben dem trockenen und warmen Wetters auch durch fahrlässige Brandstiftung durch Waldbesucher vermutet.

    In der ehemaligen Rasthütte auf den UTM-Koordinaten 32 U 575973 5846750 mit Artikel zum Waldbrand  am Rande der Severloher Heide die ca. 2014 ersatzlos zurück gebaut wurde und durch eine neue Schutzhütte ohne Artikel ersetzt.

    Beim Waldbrandgebiet bei Eschede wird die Brandursache auf dem ehemaligen Grillplatz auf dem UTM_Koordinaten 32 U 576306 5844765 in Höhe des Forstortes bzw. – hauses Wildeck durch unvorsichtiges Verhalten eines Grillplatzbesuchers vermutet.

    Während des Waldbrandes gab es einige Schwierigkeiten bei den Zuständigkeiten der Löscharbeiten, was zur Folge hatte das man im Landkreis neben der Aufrüstung der Feuerwehren auch für diese Fälle eine Katastrophenplan zur zukünftige Ereignisse erstellt wurde.

    Als weiteres Ergebnis wurde in der Nähe von Dehningshof die Angelbeck an dieser Stelle zum Angelbecksteich als Löschwasserteich und später auch mit einen Rundwanderweg auch am dortigen Gedenkstein auf den UTM-Koordinaten 32 U 576024 5849393 vorbei erstellt.

    Hier sind noch zwei Links vom NDR zu den Thema des Blogs gefunden:

    Zum einen Link über die Gedenkfeier vom 10.August 2025 aus Meiningen und einen Beitrag aus der Sendung Panorama aus dem Jahre 1975.