Blog

  • Nebelbilder

    In diesen Blog möchte ich euch ein paar Fotos von meinen Spaziergang am 10.November 2025 zeigen.

    Der Spaziergang ging von meiner Fahrradhändler und Werkstatt Fa. Fahrrad-Knopp von meinen Fahrrädern in Weesen im „Lutterloher Weg“ zurüch nach Hause in Lutterloh im Raakamper Weg.

    Die Strecke ist ca. 4,5 Kilometer lang und ging auch über den Weg „Zum unteren Specken über die 3-Tonnen-Brücke über den Lutterbach aus dem Jahre 2011.

    Der Grund des Spazierganges war die Abgabe meines Lastenrades für die jährlichen Winterinspektion( auch scherzhaft von mir Fahrradtüv genannt) und die Nachrüstung zur eigenen Sicherheit mit einer Blinkeranlage am Gerät.

    Das Fahrrad hat die Überprüfung mit einen Mangel (Rücklicht defekt) und Nachstellarbeiten gut überstanden und hat jetzt wieder Fahrradtüv bis zum November 2026.

  • Himmel und Hölle auf dem Radweg

    In diesen Blog möchte ich euch temporäre Fotostelle von mir aus der Nähe von Unterlüß zeigen, die ich während meiner Heimfahrt von der Arbeit Anfang Juni 2025 gesehen habe.

    Es handelt sich hierbei um ein Spielfeld für das Himmel und Hölle Spiel auf dem Radweg kurz hinter dem Ortsausgang von Unterlüß an der Kreisstraße.

    Beim nächsten Regen wurde dann dieses Spielfeld wieder weg gespült.

    Von dieser Fotostelle habe ich auch ein Video gemacht und auf You Tube eingestellt.

  • Bank am ehemaligen Bauerlehrpfad

    In diesen Blog möchte ich euch den Werdegang der Bank am ehemaligen Bauernlehrpfad zeigen, die ich im März 2025 auf der Fahrt zum Einkaufen wieder mal fotografiert habe.

    Es handelt sich hier um die Bank auf den UTM-Koordinaten 32 U 578054 5853805 im Verlauf des ehemaligen Bauernlehrpfades Rund um Weesen auf dem Raakamper Weg in der kleinen Buschgruppe.

    Bis Ende der 2010-Jahre stand bzw. lag hier noch ein Schild zum Thema Schädling gleich bei der Bank.

    Ältere Fotos aus dem Jahre 2013 und 2020 sind in folgenden Blog zu sehen.

  • Station N11 an der Lutter

    Heute möchte ich euch ein Fotostelle von mir aus der Nähe von Weyhausen bei Eschede zeigen, die ich während einer Radtour im März 2025 besucht habe.

    Es handelt sich um die Station N11 an der Lutter auf den UTM-Koordinaten 32 U 592669 5850527 im Verlauf der dortigen Lutter- Radwanderweges.

    Von dem Lutter-Radwanderweg gibt es eine Nordrunde bei Weyhausen bzw. Schelploh und die Südrunde Rund um die Ortschaften Marwede, Räderloh, Bargfeld und Endeholz.

    Das Hinweisschild beruft sich auf die Renaturisierung aus dem Jahren 1998 bis 2008 die hier an der Lutter durchgeführt wurde und das jetzige Ergebnis der Entwicklung.

  • Replike historische Schwengelpumpe Weyhausen

    In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle bzw. Fotoschatz von mir aus Weyhausen bei Eschede zeigen, die ich im März 2025 wieder mal besucht habe.

    Es handelt sich hierbei um die Replike aus dem 1970-Jahren einer historische Schwengelpumpe auf der Position 32 U 593263 5850270 auf dem Wanderparkplatz Weyhausen-Luttertal an der Landesstraße 280.

    Hier vor Ort stand das ca. 1650 von Herzog Christian Ludwig von Lüneburg erbaute und ca.1775 zurückgebaute Jagdschloss, das aus einem eingezäunten Komplex mit 14 Gebäuden bestand.

    Gemäß der Internetseite https://www.weyhausen.de/jagdschloss standen dort ein zweigeschossigen Herrenhaus und dem Kavalierhaus gehörten anfangs nur noch der Marstall, die Schmiede, ein Wagenschauer und ein Küchengebäude.

    Ältere Fotos aus dem dem Mai 2020 habe ich im folgenden Blog veröffentlicht.

  • Arbeitsdienstdenkmal Lünzholz 2025

    Heute möchte ich euch ein Fotostelle zeigen, die ich während einer kleinen Radtour vor dem Einkaufen im März 2025 wieder mal besucht habe.

    Es handelt sich um das Arbeitsdienstdenkmal im Wald bei Lünzholz auf der Position 32 U 589221 5853625 aus dem Jahre 1933 aufgestellt von der damaligen staatlichen Försterei Lünzholz.

    Auf den Denkmal war zum Zeitpunkt der Aufstellung im Jahre auch ein damals übliches Hakenkreuz, das nach dem 2.Weltkrieg im Jahre 1945 entfernt wurde.

    Das Objekt ist seit einigen Jahren als Zwischenstation der Themenweg W8 „Der Urwald im Lüß“ eingebunden und der Zugang liegt auf der Position 32 U 589194 5853194 etwa ca. 100 Meter von der Landesstraße 280 von Unterlüß nach Weyhausen bzw. Hankensbüttel entfernt.

    Ich selbst habe diese Objekt erst im dritten Anlauf gefunden, weil zum Zeitpunkt meines Erstbesuches hier noch einige große Büsche standen.

    Weiter Fotos von dieser Fotostelle aus dem April 2020 sind in folgenden Blog sowie in meinen Video aus dem März 2024 zu sehen.

  • Stele Suderburg und sein Umfeld 2025

    Bei meiner Radtour im März 2025 von Hösseringen aus in Richtung Räber habe ich am Ortsrand von Suderburg eine alte Fotostelle besucht.

    Es handelt sich hierbei um die Stele und sein Umfeld auf den UTM-Koordinaten 32 U 597285 5860531 im Verlauf der Straße Im Hussen an der Kreuzung zum Breitenheeser Weg und dem ehemaligen Wanderweg zur Bundesstraße 4 bzw. in Richtung Breitenhees.

    Neben dem eigentlichen Objekt steht an dieser Kreuzung auch noch eine Notfallbank des Landkreises Uelzen.

    Ältere Fotos von der Stele aus dem Juni 2022 sind in diesen Blog zu sehen

  • Napoleonsbrücke am Hardausee und sein Umfeld 2025

    Während meiner Radtour im März 2025 von Hösseringen in Suderburg habe ich auch diese Fotostelle am alten Celler Heerweg wieder mal besucht.

    Es handelt sich hierbei um die steinernen Napoleonsbrücke auf den UTM-Koordinaten 32 U 596585 5858933 an einen kleinen Wald- bzw. Feldweg.

    Seit meinen jetzigen Besuch im Juni 2022 musste ich jetzt aber feststellen, das man nun auch das letzte Hinweisschild auf diese Objekt entfernt und der steinerne Wegweiser mit dem gelben Ring an dieser Stelle ist auch kaum mehr in seiner Funktion zu erkennen.

    Die anderen beiden Hinweisschilder zu diesen Objekt an der Kreisstraße 24 im Landkreis Uelzen zwischen Hösseringen und Suderburg, sowie an den am Abstellplatz für die PKWs am Waldweg wurden bereits in den letzten Jahren ersatzlos entfernt.

  • Patenschaften Hösseringen

    Nach dem ich schon einige Male an den Gedenksteinen auf der Grünfläche am Abzweig zum „Breitenheeser Weg“ an der Kreuzung „Zum Bruchfeld“ vorbei gefahren bin, habe ich mir diese Fotostelle bei meiner Radtour im März 2025 einmal genauer angesehen.

    Auf dieser Fläche auf den UTM-Koordinaten 32 U 595604 5857484 stehen zum einen des Gedenkstein zum 850-jähriger Bestehen der Ortschaft aus dem Jahre 1997.

    Dann noch der Gedenkstein für die Partnerschaft von 1961 bis 1996 mit dem 4.Pz. Aufkl. L. Btl 11, welches von 1957 bis 1997 bestanden hat und in Dedelstorf aufgestellt wurde und bereits nach drei Monaten nach Munster verlegt wurde.

    Zusätzlich steht noch am Rande der Fläche eine Geschoßhülse auf einen Steinfuß des mit einen Schild mit der Angabe der Partnerkompanie 4.Komp Pz. Aufkl.Leh. Btl. aus Munster von 29.5.1976 aufgebracht ist.

  • Marinesperrzeugamt Starkshorn 1937 – 1945

    Vor einigen Tagen wurde auf dieser Seite in der täglichen Schreibanregung gefragt, welches Buch man gerne noch hätte bzw. welches ich noch nicht habe und warum mich diesen Buch interessiert.

    Für mich ist es das 45-seitige Buch „… Was wir tun, ist nicht gerade zum Guten …“ Marinesperrzeugamt Starkshorn 1937 – 1945 „ des Verlages der Gemeinde Eschede im Jahre 1991 mit der OCLC-Nummer/Eindeutiger Identifikator:75439682 heraus gebracht wurde.

    Dieses Sperrgebiet ging mit der Gemeindegebietsrefon Anfang der 1970-Jahre von der Verantwortung der damaligen Gemeinde auf die jetzt zur Gemeinde Südheide gehörende Gemeinde Unterlüß über.

    Leider waren meine Versuche das Buch käuflich zu erwerben bisher noch nicht erfolgreich und ich habe auch noch keine Möglichkeit gefunden, wo man es vielleicht ausleihen könnte.

    Bei meinen bisherigen Thema über das Sperrzeugamt Starkshorn und der dazugehörigen Verladerampe habe ich mich bisher immer auf Interneteinträge von anderen Seiten verlassen.

    Der Hintergrund ist mein technisches Interesse an der Technik bzw. der technischen Daten der dort gefertigten Produkte, aber auch am Leben der einfachen Menschen und Arbeiter in der damaligen Zeit.

    In dieser Einrichtung wurde Munition und Seeminen im Zeitraum von 1937 bis 1945,die Anlage gebaut, geplant und gefertigt,  für die Marine gefertigt und über die Verladerampe bei Unterlüß an die Marine ausgeliefert.

    Geschrieben wurde das Buch Joachim Gries und Joachim Hoppe, die dort beschäftigt waren.

    Die Einrichtung und deren Zuwegung wurde nach den 2.Weltkrieg durch die britische Armee unbrauchbar gemacht und seit dem Jahre 2017 wurden aus umweltschutztechnischen Gründen, zum Grundwasserschutz, fast alle Bauten abgerissen und deren Betonmaterial aus dem heutigen Sperrgebiet entfernt.