Kategorie: Unterlüß

  • Temporäres Kunstwerk am T-Pak

    Heute möchte ich euch eine Fotostelle, die auf den Heimweg von meiner Arbeit in Unterlüß besucht habe.

    Es handelt sich hierbei um das temporäre Kunstwerk auf den UTM-Koordinaten 32 U 586445 5856156 an der Rasthütte mit den Namen T-Pak am Übergang von der „Neue Straße“ in den „Altensothriethweg“.

    Anfang April 2025 hatte man dort einige Gesichter und Sterne auf die im Kurvenauslauf abgelegten Steine.

    Nach dem es in den folgenden Wochen geregnet hatte sind die aufgebrachten Objkte abgewaschen wurden.

  • Nebelbilder

    In diesen Blog möchte ich euch ein paar Fotos von meinen Spaziergang am 10.November 2025 zeigen.

    Der Spaziergang ging von meiner Fahrradhändler und Werkstatt Fa. Fahrrad-Knopp von meinen Fahrrädern in Weesen im „Lutterloher Weg“ zurüch nach Hause in Lutterloh im Raakamper Weg.

    Die Strecke ist ca. 4,5 Kilometer lang und ging auch über den Weg „Zum unteren Specken über die 3-Tonnen-Brücke über den Lutterbach aus dem Jahre 2011.

    Der Grund des Spazierganges war die Abgabe meines Lastenrades für die jährlichen Winterinspektion( auch scherzhaft von mir Fahrradtüv genannt) und die Nachrüstung zur eigenen Sicherheit mit einer Blinkeranlage am Gerät.

    Das Fahrrad hat die Überprüfung mit einen Mangel (Rücklicht defekt) und Nachstellarbeiten gut überstanden und hat jetzt wieder Fahrradtüv bis zum November 2026.

  • Himmel und Hölle auf dem Radweg

    In diesen Blog möchte ich euch temporäre Fotostelle von mir aus der Nähe von Unterlüß zeigen, die ich während meiner Heimfahrt von der Arbeit Anfang Juni 2025 gesehen habe.

    Es handelt sich hierbei um ein Spielfeld für das Himmel und Hölle Spiel auf dem Radweg kurz hinter dem Ortsausgang von Unterlüß an der Kreisstraße.

    Beim nächsten Regen wurde dann dieses Spielfeld wieder weg gespült.

    Von dieser Fotostelle habe ich auch ein Video gemacht und auf You Tube eingestellt.

  • Arbeitsdienstdenkmal Lünzholz 2025

    Heute möchte ich euch ein Fotostelle zeigen, die ich während einer kleinen Radtour vor dem Einkaufen im März 2025 wieder mal besucht habe.

    Es handelt sich um das Arbeitsdienstdenkmal im Wald bei Lünzholz auf der Position 32 U 589221 5853625 aus dem Jahre 1933 aufgestellt von der damaligen staatlichen Försterei Lünzholz.

    Auf den Denkmal war zum Zeitpunkt der Aufstellung im Jahre auch ein damals übliches Hakenkreuz, das nach dem 2.Weltkrieg im Jahre 1945 entfernt wurde.

    Das Objekt ist seit einigen Jahren als Zwischenstation der Themenweg W8 „Der Urwald im Lüß“ eingebunden und der Zugang liegt auf der Position 32 U 589194 5853194 etwa ca. 100 Meter von der Landesstraße 280 von Unterlüß nach Weyhausen bzw. Hankensbüttel entfernt.

    Ich selbst habe diese Objekt erst im dritten Anlauf gefunden, weil zum Zeitpunkt meines Erstbesuches hier noch einige große Büsche standen.

    Weiter Fotos von dieser Fotostelle aus dem April 2020 sind in folgenden Blog sowie in meinen Video aus dem März 2024 zu sehen.

  • Marinesperrzeugamt Starkshorn 1937 – 1945

    Vor einigen Tagen wurde auf dieser Seite in der täglichen Schreibanregung gefragt, welches Buch man gerne noch hätte bzw. welches ich noch nicht habe und warum mich diesen Buch interessiert.

    Für mich ist es das 45-seitige Buch „… Was wir tun, ist nicht gerade zum Guten …“ Marinesperrzeugamt Starkshorn 1937 – 1945 „ des Verlages der Gemeinde Eschede im Jahre 1991 mit der OCLC-Nummer/Eindeutiger Identifikator:75439682 heraus gebracht wurde.

    Dieses Sperrgebiet ging mit der Gemeindegebietsrefon Anfang der 1970-Jahre von der Verantwortung der damaligen Gemeinde auf die jetzt zur Gemeinde Südheide gehörende Gemeinde Unterlüß über.

    Leider waren meine Versuche das Buch käuflich zu erwerben bisher noch nicht erfolgreich und ich habe auch noch keine Möglichkeit gefunden, wo man es vielleicht ausleihen könnte.

    Bei meinen bisherigen Thema über das Sperrzeugamt Starkshorn und der dazugehörigen Verladerampe habe ich mich bisher immer auf Interneteinträge von anderen Seiten verlassen.

    Der Hintergrund ist mein technisches Interesse an der Technik bzw. der technischen Daten der dort gefertigten Produkte, aber auch am Leben der einfachen Menschen und Arbeiter in der damaligen Zeit.

    In dieser Einrichtung wurde Munition und Seeminen im Zeitraum von 1937 bis 1945,die Anlage gebaut, geplant und gefertigt,  für die Marine gefertigt und über die Verladerampe bei Unterlüß an die Marine ausgeliefert.

    Geschrieben wurde das Buch Joachim Gries und Joachim Hoppe, die dort beschäftigt waren.

    Die Einrichtung und deren Zuwegung wurde nach den 2.Weltkrieg durch die britische Armee unbrauchbar gemacht und seit dem Jahre 2017 wurden aus umweltschutztechnischen Gründen, zum Grundwasserschutz, fast alle Bauten abgerissen und deren Betonmaterial aus dem heutigen Sperrgebiet entfernt.

    Nachtrag 15.04.2026:

    Auf der Internetseite https://www.gutefrage.net/home/empfohlene-fragen habe ich eine Anfrage eingestellt und nun diese Buch bzw. Broschüre als PDF auf der Seite Geschichte/n: Was wir tun … – Gemeinde Eschede gefunden.

  • Alte Schutzhütte am Museumsweg

    Jetzt bin ich weiter auf dem Museumswanderweg im März 2025 vom Wanderparkplatz Lüßwald nach Hösseringen unterwegs, wobei ich auch diese Fotostelle wieder mal besucht habe.

    Hierbei handelt es sich um die alte windschiefe Schutzhütte auf den UTM-Koordinaten 32 U 59228 5855517 im Landkreis Uelzen.

    Nach dem das Objekt im Jahre 2022 leicht beschädigt war, wurden die Schäden zwar behoben aber die Schutzhütte nicht neu und gerade ausgerichtet.

  • Natursaatfläche an der Kreisgrenze 2025

    Bei meiner Radtour im März 2025 vom Wanderparkplatz Lüßwald in Richtung Hösseringen auf dem Museumswanderweg wieder mal die Natursaatfläche an der Kreisgrenze.

    Es handelt sich hierbei um ein Informationsschild auf der Position 32 U591722 5855176 an einer eingezäunten Fläche in der Nähe der Kreisgrenze vom Landkreis Celle und Uelzen.

    Auf dieser ab gerodeten Fläche werden aus Natursaat neue Kiefern bzw. ein neues Stück Kieferwald im Rahmen der Naturverjüngung durch die Saat stehen gebliebenen Mutterbäume der niedersächsische Landesforsten.

    Weitere Fotos aus dem Mai 2021 sind in folgenden Blog zu sehen.

  • Kreuzung mit Schutzhütte

    Heute möchte ich euch ein Fotostelle von mir zeigen, die ich während einer Radtour im März 2025 vom Wanderparkplatz Lüßwald an der Landesstraße 281 bei Unterlüß in Richtung Hösseringen.

    Es handelt sich hierbei um die Schutzhütte in der Wolfskuhle auf den UTM-Koordinaten 32 U 590508 5853943 im Verlauf des Museumswanderweges von Wanderparkplatz Lüßwald zum Museumsdorf Hösseringen.

    Dieses Objekt steht neben einer Kreuzung mit den steinernen Wegweisern zum Museumswanderweg sowie den Radwanderweg in Richtung Dalle und ein Fosrtweg in Richtung Weyhausen.

  • Sorgenstein auf dem Lüßberg und sein Umfeld

    Bei einer weiteren Radtour im März 2025 von Lutterloh über den Wanderparkplatz Lüßwald über den Museumswanderweg in Richtung Museumsdorf Hösseringen habe ich auch den Sorgenstein auf dem Lüßberg besucht.

    Das Objekt liegt am ehemalige Rundweg 4 der ehemaligen Gemeinde Unterlüß auf den UTM-Koordinaten 32 U 590311 5854667 in der Nähe des Gipfels der 130,2Meter Lüßbergs.

    Das hölzerne Gipfelschild habe ich bei diesen Besuch nicht aufgesucht ist aber in meinen Blog aus dem Jahre 2020 zum Thema Lüßberg mit enthalten.

    Der Weg zu diesen Gedenkstein, der nach dem Orkan mit den Name Quimburga im November 1972 und damit verbunden Schäden bzw. zum Dank an die Helfer der Aufräumarbeiten, dort mit einer entsprechenden Tafel aufgestellt wurde geht von der Kreuzung mit Wegweiser auf den UTM-Koordinaten 32 U 590118 5854429 vom Hauptweg ab.

    An diesen Weg sind auch noch zwei alte Schilder des Rundweges 4 vorhanden, bevor man am Rande des dortigen Lichtung auf den UTM- Koordinaten 32 U 590282 5854622 in einen Gebüsch einen alten verfallene Rastplatz entdeckt.

    Neben dem Hauptobjekt stehen hier auch noch ein neuer Rastplatz sowie eine Infotafel zum Urwald im Lüß und seine Vorteile für die menschliche Gesundheit.

  • Alter Wegweiser W 5 Schafstall

    Auf meinen Rückweg während meiner Radtour im März 2025 nach Lutterloh von der Sternkreuzung an der Bank in der Nähe des intakten Bunkers habe ich noch eine Fotostelle besucht.

    Hier handelt es sich um den alten Rundwegweiser auf den UTM-Koordinaten 32 U 584461 5851779 an einen Holzpfahl des ehemaligen Rundweg 5 des Naturparks Südheide aus Richtung Marinesiedlung in Richtung Fösterei Schafstall in der Nähe von Lutterloh bei Unterlüß.

    Vom Hauptweg gehen zum einen ein Weg in den Wald , sowie ein Abzweig in Richtung des ehemaligen und für die Öffentlichkeit gesperrten Sperrzeugamt Starkshorn ab.