Kategorie: Umwelt

  • Marinesperrzeugamt Starkshorn 1937 – 1945

    Vor einigen Tagen wurde auf dieser Seite in der täglichen Schreibanregung gefragt, welches Buch man gerne noch hätte bzw. welches ich noch nicht habe und warum mich diesen Buch interessiert.

    Für mich ist es das 45-seitige Buch „… Was wir tun, ist nicht gerade zum Guten …“ Marinesperrzeugamt Starkshorn 1937 – 1945 „ des Verlages der Gemeinde Eschede im Jahre 1991 mit der OCLC-Nummer/Eindeutiger Identifikator:75439682 heraus gebracht wurde.

    Dieses Sperrgebiet ging mit der Gemeindegebietsrefon Anfang der 1970-Jahre von der Verantwortung der damaligen Gemeinde auf die jetzt zur Gemeinde Südheide gehörende Gemeinde Unterlüß über.

    Leider waren meine Versuche das Buch käuflich zu erwerben bisher noch nicht erfolgreich und ich habe auch noch keine Möglichkeit gefunden, wo man es vielleicht ausleihen könnte.

    Bei meinen bisherigen Thema über das Sperrzeugamt Starkshorn und der dazugehörigen Verladerampe habe ich mich bisher immer auf Interneteinträge von anderen Seiten verlassen.

    Der Hintergrund ist mein technisches Interesse an der Technik bzw. der technischen Daten der dort gefertigten Produkte, aber auch am Leben der einfachen Menschen und Arbeiter in der damaligen Zeit.

    In dieser Einrichtung wurde Munition und Seeminen im Zeitraum von 1937 bis 1945,die Anlage gebaut, geplant und gefertigt,  für die Marine gefertigt und über die Verladerampe bei Unterlüß an die Marine ausgeliefert.

    Geschrieben wurde das Buch Joachim Gries und Joachim Hoppe, die dort beschäftigt waren.

    Die Einrichtung und deren Zuwegung wurde nach den 2.Weltkrieg durch die britische Armee unbrauchbar gemacht und seit dem Jahre 2017 wurden aus umweltschutztechnischen Gründen, zum Grundwasserschutz, fast alle Bauten abgerissen und deren Betonmaterial aus dem heutigen Sperrgebiet entfernt.

  • Die Menge macht den Schaden

    Die Diskussion über das Thema CO² , aber auch über die Thematik geht ja schon länger.

    Bereits in der Zeit wo man anfing die Fahrzeuge mit Dieselmotoren negativ zu sehen und Gasheizungen noch als die beste und umweltfreundliches Heizungsform zusehen, weil hier entgegen der Ölheizungen kaum Schadstoffe erzeugen, habe ich schon die Frage gestellt wann die Gasheizungen und das Heizen mit Gas negativ bewertet wird.

    Ich selbst habe im Jahre 2021 die Gasheizung aus dem Jahre 1998 austauschen lassen, bevor meine Investition durch die danach veränderte und neue Gesetzeslage wahrscheinlich in Zukunft nicht mehr rentieren wird.

    Im Jahre 2024 durch Experten im Fernsehen und auch durch Gespräche mit den Arbeitskollegen haben die neuen Gesetze, aber auch die Einstellung vieler Mengen ein riesengroßen Fehler übersehen.

    Die rückläufigen gesamt Regenmengen übers Jahr gesehen, aber auch die Starkregenereignisse im Ahrtal resultieren ja daraus, das wir zur Zeit nicht mehr die richtige Quantität in der Menge bzw. der Qualität in der Größe der Feinstaubkörner in der Luft haben um in Zukunft das Grundwasser ohne Schäden auffüllen zu können.

    Auch bei CO² übersehen viele, das wir eine gewisse Menge davon benötigen damit die Pflanzen für Nahrungsmittel und auch die Zierpflanzen nicht verhungern. Sie machen aus dem CO² eben wieder saubere Luft und beziehen daraus auch noch ihre Nahrung wie Zucker und Stärke die sie wachsen brauchen.

    Ich möchte damit aber nicht sagen das wir Umweltverhältnisse wie in den 1960-er oder 1970-er Kahren haben sondern nur das man auch an diesen Thema mit Sachverstand herangehen muss und gegebenfalls auch zu fehlerhaften Einstellungen steht.