Autor: ruhlerhof

  • Flurbereinigungsstein in den Schooten und sein Umfeld 2025

    Bei meiner Radtour im März 2025 habe ich zwei Fotostellen in der Nähe von Hösseringen bei Suderburg besucht bzw. wieder mal besucht.

    Als erstes habe ich den Gedenkstein zur Flurbereinigung aus dem Jahre 1963 auf der Position 32 U 594015 5856387 besucht mit der dazugehörigen Bank am Radwanderweg in Richtung Unterlüß.

    Von diesen Objekt habe ich auch schon Fotos aus dem Juni 2022 in meinen Blog eingestellt.

    Als zweites den abgebrochenden hölzernen und im Gras liegenden Wegweiser mit grünen Schild auf den UTM-Koordinaten 32 U 594036 5856352 an der Kreuzung des Radwanderweges von Hösseringen in Richtung der Kreisgrenze zum Landkreis Celle bzw. Unterlüß.

    Ich bin mal gespannt wann bzw. ob der Pfahl des Wegweisers erneut wird oder ob Aufgrund des vorhandenen ADFC-Wegweisers ersatzlos entfernt wird.

  • Na ist den schon Weihnachten…

    …oder wie kommt eine geschmückte Tanne in den Wald.

    Bei meiner gestrigen Radtour habe ich eine ganz besondere Fotostellen entdeckt.

    Bei meiner Heimfahrt von der Kreisstadt Celle nach Lutterloh, bin ich auf denm Europawanderweg 1 zwischen Wolthausen an der Bundesstraße 3 in Richtung Feuerschützenbostel bei Eversen habe ich dieses Objekt entdeckt.

    Er steht ein paar Meter weiter als er ehemaligen im Boden liegenden weißer Stein mit der schwarzen Beschriftung 01.04.81 auf den UTM-Koordinaten 32 U 568147 5841054 im dortigen Waldrand am dortigen Radweg.

  • Alte Schutzhütte am Museumsweg

    Jetzt bin ich weiter auf dem Museumswanderweg im März 2025 vom Wanderparkplatz Lüßwald nach Hösseringen unterwegs, wobei ich auch diese Fotostelle wieder mal besucht habe.

    Hierbei handelt es sich um die alte windschiefe Schutzhütte auf den UTM-Koordinaten 32 U 59228 5855517 im Landkreis Uelzen.

    Nach dem das Objekt im Jahre 2022 leicht beschädigt war, wurden die Schäden zwar behoben aber die Schutzhütte nicht neu und gerade ausgerichtet.

  • Natursaatfläche an der Kreisgrenze 2025

    Bei meiner Radtour im März 2025 vom Wanderparkplatz Lüßwald in Richtung Hösseringen auf dem Museumswanderweg wieder mal die Natursaatfläche an der Kreisgrenze.

    Es handelt sich hierbei um ein Informationsschild auf der Position 32 U591722 5855176 an einer eingezäunten Fläche in der Nähe der Kreisgrenze vom Landkreis Celle und Uelzen.

    Auf dieser ab gerodeten Fläche werden aus Natursaat neue Kiefern bzw. ein neues Stück Kieferwald im Rahmen der Naturverjüngung durch die Saat stehen gebliebenen Mutterbäume der niedersächsische Landesforsten.

    Weitere Fotos aus dem Mai 2021 sind in folgenden Blog zu sehen.

  • 1000km

    Nun habe ich es geschafft.

    Nun hat das neue Fahrrad aus dem Juli 2024 endlich auch die 1000km geschafft.

    Geschehen ist es auf der Radtour am Mittwoch den 20.08.2025 von Lutterloh aus, über den Wanderparkplatz Lüßwald in Richtung Räber bei Suderburg.

    Gekauft habe ich dieses Fahrrad vom Fabrikat Kettlar Traveller 3.0 mit einer 8-Gangschaltung wieder bei der Fa. Knoop Fahrräder in Weesen, in meiner Nachbarschaft, direkt im Laden.

  • Kreuzung mit Schutzhütte

    Heute möchte ich euch ein Fotostelle von mir zeigen, die ich während einer Radtour im März 2025 vom Wanderparkplatz Lüßwald an der Landesstraße 281 bei Unterlüß in Richtung Hösseringen.

    Es handelt sich hierbei um die Schutzhütte in der Wolfskuhle auf den UTM-Koordinaten 32 U 590508 5853943 im Verlauf des Museumswanderweges von Wanderparkplatz Lüßwald zum Museumsdorf Hösseringen.

    Dieses Objekt steht neben einer Kreuzung mit den steinernen Wegweisern zum Museumswanderweg sowie den Radwanderweg in Richtung Dalle und ein Fosrtweg in Richtung Weyhausen.

  • 50 Jahre Waldbrand Lüneburger Heide

    In der Celleschen vom 02.08.2025 wurde ein zweiseitiger Artikel über den Waldbrand in der Lüneburger Heide vor 50 Jahren veröffentlich.

    Ganz in der der Nähe von Lutterloh in den Ortschaften bzw. Ansiedlungen Queloh, dem Forstort bzw. Forsthaus Wildeck aus der Nähe von Eschede stand neben anderen Wälder auch der Wald in Vollbrand.

    Begonnen haben die Brände am 8. August und wurden erst am 16.August endgültige gelöscht.

    Der Waldbrand bei Eschede fing am 10.August an und wurde zuerst von örtlichen Feuerwehr bekämpft, bevor hier auch die Bundeswehr mit Soldaten, sowie Hubschrauber und Bergepanzern zur Unterstützung eingesetzt wurden.

    Die Ursache dieser Waldbrände wurden neben dem trockenen und warmen Wetters auch durch fahrlässige Brandstiftung durch Waldbesucher vermutet.

    In der ehemaligen Rasthütte auf den UTM-Koordinaten 32 U 575973 5846750 mit Artikel zum Waldbrand  am Rande der Severloher Heide die ca. 2014 ersatzlos zurück gebaut wurde und durch eine neue Schutzhütte ohne Artikel ersetzt.

    Beim Waldbrandgebiet bei Eschede wird die Brandursache auf dem ehemaligen Grillplatz auf dem UTM_Koordinaten 32 U 576306 5844765 in Höhe des Forstortes bzw. – hauses Wildeck durch unvorsichtiges Verhalten eines Grillplatzbesuchers vermutet.

    Während des Waldbrandes gab es einige Schwierigkeiten bei den Zuständigkeiten der Löscharbeiten, was zur Folge hatte das man im Landkreis neben der Aufrüstung der Feuerwehren auch für diese Fälle eine Katastrophenplan zur zukünftige Ereignisse erstellt wurde.

    Als weiteres Ergebnis wurde in der Nähe von Dehningshof die Angelbeck an dieser Stelle zum Angelbecksteich als Löschwasserteich und später auch mit einen Rundwanderweg auch am dortigen Gedenkstein auf den UTM-Koordinaten 32 U 576024 5849393 vorbei erstellt.

    Hier sind noch zwei Links vom NDR zu den Thema des Blogs gefunden:

    Zum einen Link über die Gedenkfeier vom 10.August 2025 aus Meiningen und einen Beitrag aus der Sendung Panorama aus dem Jahre 1975.

  • Sorgenstein auf dem Lüßberg und sein Umfeld

    Bei einer weiteren Radtour im März 2025 von Lutterloh über den Wanderparkplatz Lüßwald über den Museumswanderweg in Richtung Museumsdorf Hösseringen habe ich auch den Sorgenstein auf dem Lüßberg besucht.

    Das Objekt liegt am ehemalige Rundweg 4 der ehemaligen Gemeinde Unterlüß auf den UTM-Koordinaten 32 U 590311 5854667 in der Nähe des Gipfels der 130,2Meter Lüßbergs.

    Das hölzerne Gipfelschild habe ich bei diesen Besuch nicht aufgesucht ist aber in meinen Blog aus dem Jahre 2020 zum Thema Lüßberg mit enthalten.

    Der Weg zu diesen Gedenkstein, der nach dem Orkan mit den Name Quimburga im November 1972 und damit verbunden Schäden bzw. zum Dank an die Helfer der Aufräumarbeiten, dort mit einer entsprechenden Tafel aufgestellt wurde geht von der Kreuzung mit Wegweiser auf den UTM-Koordinaten 32 U 590118 5854429 vom Hauptweg ab.

    An diesen Weg sind auch noch zwei alte Schilder des Rundweges 4 vorhanden, bevor man am Rande des dortigen Lichtung auf den UTM- Koordinaten 32 U 590282 5854622 in einen Gebüsch einen alten verfallene Rastplatz entdeckt.

    Neben dem Hauptobjekt stehen hier auch noch ein neuer Rastplatz sowie eine Infotafel zum Urwald im Lüß und seine Vorteile für die menschliche Gesundheit.

  • Alter Wegweiser W 5 Schafstall

    Auf meinen Rückweg während meiner Radtour im März 2025 nach Lutterloh von der Sternkreuzung an der Bank in der Nähe des intakten Bunkers habe ich noch eine Fotostelle besucht.

    Hier handelt es sich um den alten Rundwegweiser auf den UTM-Koordinaten 32 U 584461 5851779 an einen Holzpfahl des ehemaligen Rundweg 5 des Naturparks Südheide aus Richtung Marinesiedlung in Richtung Fösterei Schafstall in der Nähe von Lutterloh bei Unterlüß.

    Vom Hauptweg gehen zum einen ein Weg in den Wald , sowie ein Abzweig in Richtung des ehemaligen und für die Öffentlichkeit gesperrten Sperrzeugamt Starkshorn ab.

  • Blättertunnel im Weesener Weg

    Bei meinen abendlichen Runde um Lutterloh habe ich heute auch wieder mal den natürlichen Tunnel aus Blätter besucht.

    Er steht im Weesener Weg auf den UTM-Koordinaten 32 U 581164 5854104 von Lutterloh bei Unterlüß nach Weesen Bei Hermannsburg.

    Bei solchen Objekten kann man sehen was die Natur schafft, wenn man sie nur Ruhe lässt.